Mais
MartinMH am 3. Oktober 2008
Mais verdient es, bei uns besser bekannt zu werden! Der Mais bildete nicht nur die Grundlage hervorragender Ernährung vieler Naturvölker und bewirkte damit eine große Kulturentwicklung, wie uns die Geschichte Mittelamerikas lehrt, sondern er ist auch ein gesunder und attraktiver Genuß. Goldgelbe, milchzarte Körner von Zuckermais sind eine Delikatesse, die ebenso nahrhaft wie preiswert ist. Schon von der Farbe her eine Bereicherung der Speisen, schmecken die süßen Körner des Mais auch noch fein und sind zudem auf vielen Tischen eine kulinarische Neuheit, die es wirklich lohnt, erprobt zu werden.
Bewährte Rezepte aus aller Welt zeigen dies. Mais kommt in Form fingerlanger, zarter Kälbchen, noch im grünen Hüllblatt oder als mittelgroße Kolben auf den Markt: Die kleinen Kolben sind ganz zu essen; man bekommt sie meist als pikante Essig-Delikatesse schon fertig zubereitet. Die größeren Mais-Kolben müssen helle, weiche Granhaare aufweisen und die Körner sich noch gut weichkochen lassen. Man knabbert die Körner von den Kolben ab. Bequemer ist natürlich die Konserve, sowohl als zartes Korn wie als eßfertige Mais-Kolben.
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