Cathi am 2. Februar 2009
Form und Farbe erinnern an Pastinake. Doch duften sie nicht so süßlich. Hände weg von schrumpeligen, weichen Wurzeln!
Zubereitung: Mit einem Sparschäler Schale entfernen und 5 bis 8 Minuten kochen.
Tipp: Gedünstet oder in Butter geschwenkt und mit Petersilie bestreut servieren.
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Cathi am 26. Januar 2009
Herbwürzig, zart nussiges Aroma und leicht verdaulich. Nur dicke, unbeschädigte Stangen kaufen!
Zubereitung: Gut waschen und abbürsten.
Vorsicht: Beim Schälen tritt Milchsaft aus, der stark färbt.
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Cathi am 22. Januar 2009
Ob als Gemüsebeilage, Püree oder in Eintöpfen. Sie ist leicht säßlich und kalorienarm.
Zubereitung: Schälen, schneiden und ca. 15 Minuten in Salzwasser bissfest kochen. Sonst schmeckt sie holzig.
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Cathi am 21. Januar 2009
Eine Mischung aus Kartoffel, Petersilienwurzel und Karotte: süßlich-würzig. Sie müssen fest und ohne Flecken sein. Wählen Sie am besten kleine Exemplare.
Zubereitung: Lecker als Püree, im Ofen backen oder als cremige Suppe.
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Cathi am 18. Januar 2009
Sie schmeckt leicht nussig und hat von Oktober bis April Saison. Topinamburs mit heller Schale sind feiner und verfärben nicht so schnell.
Zubereitung: Genießen Sie die Knolle roh, gegart, mit oder ohne Schale.
Tipp: Viele Kartoffelrezepte lassen sich durch Topinambur ersetzen.
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MartinMH am 7. Oktober 2008
Riesen-Kürbis:
Der Riesen-Kürbis wächst bei uns hauptsächlich in Nutzgärten. Auf dem Markt wird der Kürbis aufgeschnitten nach Gewicht verkauft. Dabei bringen es die Sorten “Gelber Zentner” oder “Riesen-Melone” auf bis zu 75 kg und mehr. Das weiche Fruchtfleisch ist mit ca. 20 kcalori 100 g ein echter Schlankmacher, vielseitig verwendbar, nur zum Rohessen nicht geeignet. Die sehr nährstoffreichen Kürbiskerne ergeben getrocknet und geröstet eine beliebte Knabberei oder werden, speziell in der Steiermark, zu einem dunkelgrünen, äußerst aromatischen Öl gepreßt - eine echte Delikatesse für Salate. Der Steirische Ölkürbis ist übrigens eine spezielle Züchtung, von der ausschließlich die Kerne verwendet werden.
Spaghettikürbis:
Diese aus Japan stammende Kürbisart bildet mit der Reife spaghettiähnliche Fäden, die wie echte Nudeln gegessen werden. Die Frucht wird immer als Ganzes gekocht - je nach Größe zwischen 20 und 50 Minuten. Spaghettikürbis ist nur in kleinen Mengen von August bis Dezember auf dem Markt.
Patisson, Squash:
Diese Kürbisart ähnelt fliegenden Untertassen. Es gibt sie in gelb und grün. Siie ist nur handgroß und soll aus einer Kreuzung zwischen Gurke und Kürbis entstanden sein. Der Geschmack erinnert denn auch an Gurke oder Zucchini, ist aber nicht sehr intensiv. Pattisons lassen sich wie Zucchini verwenden, jedoch nicht roh. Zur Zubereitung als Gemüse werden die Kürbisse gewaschen und ungeschälkt geschnitzelt, gewürfelt oder in Scheiben geschnitten. Die Kochzeit ist relativ kurz. Sie können auch ausgehölt, gefüllt und in Folie im Backofen gebacken werden. Getrocknet werden sie zu Zierkürbissen, die sich gut zur Tischdekoration eignen.
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MartinMH am 3. Oktober 2008
Zuckermais nennt man die noch unreifen Körner, noch am Kolben oder abgeperlt. Man kocht sie in ungesalzenem Wasser mit etwas Zucker gar. Die Körner aus der Dose werden nur abgetropft; das Kochwasser gibt eine vorzügliche Suppe.
Die Körner werden mit Rahm oder Butter, Salz und Pfeffer oder mit Petersillie abgeschmeckt. Sie bereichern farblicvh und geschmacklich auch viele andere Gemüse (Bohnen, Karotten, grüne Erbsen, Paprikaschoten und insbesondere Mischgemüse).
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MartinMH am 3. Oktober 2008
Dem China-Kohl fehlt der bekannte Kohlgeschmack. Wer den kackigen Salat einmal gegessen hat, ist begeistert von dem neuartigen Gemüse. Als Salat zubereitet, behält der China-Kohl seine Vitamine. Er ist außerordentlich bekämmlich und kalorienarm. Im Verbrauch ist der China-Kohl wirtschaftlich. Man trennt für die Mahlzeit nur so viele Blätter vom Kopf, wie gebraucht werden. Der Restkopf hält sich ohne Einbuße an Qualität längere Zeit im Folienbeutel im Kühlschrank.
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MartinMH am 3. Oktober 2008
Mais verdient es, bei uns besser bekannt zu werden! Der Mais bildete nicht nur die Grundlage hervorragender Ernährung vieler Naturvölker und bewirkte damit eine große Kulturentwicklung, wie uns die Geschichte Mittelamerikas lehrt, sondern er ist auch ein gesunder und attraktiver Genuß. Goldgelbe, milchzarte Körner von Zuckermais sind eine Delikatesse, die ebenso nahrhaft wie preiswert ist. Schon von der Farbe her eine Bereicherung der Speisen, schmecken die süßen Körner des Mais auch noch fein und sind zudem auf vielen Tischen eine kulinarische Neuheit, die es wirklich lohnt, erprobt zu werden.
Bewährte Rezepte aus aller Welt zeigen dies. Mais kommt in Form fingerlanger, zarter Kälbchen, noch im grünen Hüllblatt oder als mittelgroße Kolben auf den Markt: Die kleinen Kolben sind ganz zu essen; man bekommt sie meist als pikante Essig-Delikatesse schon fertig zubereitet. Die größeren Mais-Kolben müssen helle, weiche Granhaare aufweisen und die Körner sich noch gut weichkochen lassen. Man knabbert die Körner von den Kolben ab. Bequemer ist natürlich die Konserve, sowohl als zartes Korn wie als eßfertige Mais-Kolben.
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MartinMH am 3. Oktober 2008
Der Fenchel ist eine zwiebelähnlich wachsende, aromatisches Gemüse, das nach Anis schmeckt. Der Fenchel kommt aus dem Mittelmeerraum, hauptsächlich aus Italien und von dort stammen auch die guten Rezepte zu seiner vielseitigen Verwendung. Man bringt den Fenchel roh und gekocht zu Tisch. Zum Kochen schneidet man nur die Stengel ab, streut aber das duftende, fiedrige Grün zuletzt über das fertige Fenchelgericht.
Roher Fenchel: Das Gemüse muß dazu knackfrisch sein. Man schneidet Streifen daraus und bespritzt die Fenchelstreifen mit etwas Zitronensaft. Dazu reicht man einen pikanten, dicklichen Dip oder eine Mayonnaise, eine Remoulade oder zerdrücktes gekochtes Ei mit Senf und gewürzen abgeschmeckt.
Fenchelsalat: Die Knollen werden entweder fein aufgehobelt oder geraspelt. Man würzt entweder mit Essig oder Zitrone oder Senf, Öl oder Mayonnaise, Joghurt oder Sauerrahm, Salz, Pfeffer und Muskat und gibt beliebige andere Gemüsesorten wie geraspelte Karotten oder Tomaten oder grüne Erbsen, Paprika, Maiskörner oder Gurke, auch gemischt, darutner. Ebenso passen Apfel oder Birne, Orange oder Mandarine, Kiwi oder Avocado usw. darunter. Zuletzt streut man das gehackte Fenchelgrün darüber.
Fenchel zu Käse: Roher Fenchel ist eine gute Beigabe zu Käse, besonders zu Blauschimmelsorten wie Gorgonzola. Auch Parmesan oder ein mit Pfeffer oder Paprika gewürzter Butterkäse schmeckt gut dazu.
Überbackener Fenchel: Gekochte, dicke Fenchelscheiben oder halbe Knollen werden mit Tomatenscheiben belegt und mit geriebenem Käse bedeckt, mit Bröseln und Butterflocken bestreut und scharf überbacken. Man streut Paprika drauf.
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