Cathi am 28. September 2010
500 g Lyoner
2 Zwiebeln
2 säuerliche äpfel
7 Essiggurken
1 Becher Joghurt
3 EL. Mayonnaise oder Miracel Whip
Worcester Marinade
Salz, Pfeffer
Lyoner enthäuten, in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln fein würfeln. äpfel schälen und in Stifte schneiden. Essiggurken hobeln. Alles mischen, Joghurt und Mayonnaise untermengen und mit Salz, Pfeffer und ein paar Spritzer Worcester Marinade abschmecken.
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Cathi am 28. September 2010
2 mittl Zwiebeln
600g Schweineschnitzel
2 EL Erdnussöl
175g Erdnusscreme
Schwarzer Pfeffer
1 EL Kreuzkümmel; gemahlen
1 Pr Cayennepfeffer
Salz
1 kl Dose Tomaten
300 ml Fleischbrühe
1 Bd Glatte Petersilie
Zitronenschnitze
Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Das Schweinefleisch in schmale Streifen schneiden. Das Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen. Das Fleisch portionsweise darin anbraten und beiseite stellen. Die Zwiebeln im verbliebenen Öl hellbraun anbraten. Die Erdnusscreme untermischen und mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Cayennepfeffer kräftig abschmecken. Die Tomaten mit dem Saft dazugeben. Die Fleischbrühe angiessen und aufkochen. Das Fleisch wieder in den Topf geben und alles zugedeckt bei mittlerer Hitze 40 Minuten köcheln lassen.
Inzwischen die Petersilie waschen, einige Zweige zum Garnieren beiseite legen, von den restlichen die Blättchen abzupfen und fein hacken. Das Ragout abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Die Petersilie untermischen. Mit der restlichen Petersilie und den Zitronenschnitzen garnieren.
Beilage: Naturreis.
4 Portionen
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Cathi am 25. September 2010
1 kg Lammfleisch; Keule oder Schulter
2 EL
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Cathi am 25. September 2010
150 g Grüne Erbsen, TK
300 g Broccoli
20 g Butter
1 Bd. Frühlingszwiebeln
3/4 l Hühnerbrühe
160 ml Schlagsahne
Salz,Pfeffer,Curry
Wießbrotwürfel
Die tiefgekühlten grünen Erbsen auftauen, Brokkoli putzen, waschen und kleinschneiden. Ein kl. Bund Lauchzwiebeln putzen, waschen. Die wießen Wurzelenden würfeln, in 20 g Butter zugedeckt 5 Min. garen. Die Hühnerbrühe, Erbsen und Brokkoli zufügen, 10 min kochen. Im Mixer oder mit dem Mixstab pürieren, vier Eßlöffel Sahne darunterziehen, salzen und pfeffern. Lauchstengel zu feinen Streifen schneiden und in die Suppe geben, heiß halten. 100 ml Schlagsahne mit etwas Salz, Pfeffer und Curry steif schlagen. Suppe in 4 Tassen verteilen, Sahnehauben daraufsetzen, nach Wunsch geröstete Weißbrotbrüfel hinzufügen.
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Cathi am 24. September 2010
100 g Vollmilchjoghurt
100 g Mayonaise
1 El. Senf
2 El. Tomatenmark bzw. Ketchup
Salz, Pfeffer, Zucker
Zitronensaft
100 g Mais
50 g Tk-Erbsen
1 Zwiebel, gewürfelt
4 mittl. Gewürzgurken, gewürfelt
6 Bockwürstchen, in Scheiben geschnitten
500 g Nudeln, vorgekocht
Joghurt, Mayonaise, Senf, Ketchup, Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft gut anrühren. Die restlichen Zutaten dazurühren. Kühl servieren.
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Cathi am 24. September 2010
1 1/2 kg Poularde
100 g Butter
1 Stengel Estragon, frisch
** ODER **
2 TL Estragon, getrocknet
Salz
Pfeffer
3 Schalotten
1 Möhre
1/8 dl Wasser
2 dl Weisswein, abgelagert (Spätlese)
2 dl Creme fraiche
Die küchenfertig vorbereitete Poularde waschen und gut trocknen.
Frischen Estragon mit heissem Wasser übergiessen, trocknen lassen. Die Blätter von den Stielen lösen und fein hacken. 1/3 der Butter mit Salz, Pfeffer und der Hälfte des gehacktem, frischen oder getrockneten Estragons vermengen und in die Poularde füllen. Die Poularde zunähen und dressieren. Schalotten und Möhre fein würfeln.
In einem hohen Bratentopf die restliche Butter siedend erhitzen und die Poularde zusammen mit den Schalotten goldgelb anbraten. Möhrenwürfel zugeben, mit der Hälfte des Weins ablöschen, Pfeffer und Salz zugeben und die Poularde zugedeckt bei kleiner Hitze 60 Minuten schmoren. Dabei nach und nach das Wasser angiessen. Die fertige Poularde auf einer Servierplatte warm halten. Den Fond durch ein Sieb passieren, restlichen Wein und gehackten Estragon zugeben, Creme fraiche unterrühren und offen etwa 10 Minuten stark kochen lassen. Inzwischen die Poularde in Portionsstücke zerteilen. Den austretenden Sud unter die Sauce rühren. Poulardenteile in eine vorgewärmte Servierschale legen und mit der nochmals abgeschmeckten heissen Sauce übergiessen.
4 Portionen
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Cathi am 23. September 2010
F>KLASSISCHER NUDELTEIG :/F>
1200 g Weizenmehl (Type 405)
12 Eier
4 EL Olivenöl
2 TL Salz
F>HAFERNUDELTEIG :
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600 g Haferflocken
640 g Weizenmehl (Type 550)
8 Eier
8 Eigelb
24 EL Wasser
16 EL Öl
2 TL Salz
F>KASTANIENNUDELTEIG :/F>
800 g Kastanienmehl
1600 g Weizenmehl (Type 405)
16 Eier
20 Eigelb
2 TL Salz
F>MAISNUDELTEIG :/F>
600 g Maismehl
600 g Weizenmehl (Type 405)
12 Eier
12 Eigelb
4 EL Olivenöl
2 TL Salz
Muskat
KLASSISCHER NUDELTEIG: Mehl in eine Schüssel sieben, Mulde eindrücken und Eier hineinschlagen. Olivenöl und Salz zufügen. Einen Vorteig anrühren, und dann das restliche Mehl vom Rand her unterkneten. Bei Bedarf etwas Wasser zugeben, so dass ein seidig-glatter, fester Teig entsteht. In Folie gewickelt etwa 60 min ruhen lassen, damit das Mehl quellen kann.
HAFER-NUDELTEIG: Haferflocken, Mehl, Eier, Eigelb, Wasser, Öl und Salz miteinander verkneten. Vor dem Weiterverarbeiten 30 min ruhen lassen.
KASTANIEN-NUDELTEIG: Kastanienmehl, Mehl, Eier, Eigelb und Salz mit dem Knethaken des Mixers vermengen. Nach 30 min Pasta formen.
MAIS-NUDELTEIG: Aus Maismehl, Weizenmehl, Eier, Eigelb, Olivenöl, Salz und Muskat einen Teig fertigen, ruhen lassen.
Vom Teig zur Pasta: Nach dem Ruhen den Teig mit dem Nudelholz so dünn wie möglich auswalken. Die Teigplatte vorsichtig aufrollen und in der gewünschten Breit zuschneiden. Nudeln zum Trocknen auf Kochlöffel hängen, danach in kochendem Salzwasser garen.
Zick-Zack-Nudeln: Mit einem Teigrädchen gezackte Bandnudeln in unterschiedlichen Breiten, Schleifchennudeln (breite, kurze Streifen in der Mitte zusammendrücken) oder dekorative Lasagneplatten zurechtschneiden.
Tortellini: Kreis (Durchmesser ca. 5 cm) ausstechen. Füllung mit einem Teelöffel in die Mitte geben, Ränder leicht anfeuchten, aufeinanderdrücken, um den Zeigefinger biegen.
Ravioli: Füllung im Abstand von 5 cm auf Teigstreifen (ca. 5 cm breit) geben. Mit einem zweiten Teigstreifen abdecken. Mit dem Teigschneider abteilen.
Cannelloni: Nudelteig ausrollen, in ca. 10 x 15 cm grosse Platten zerteilen. Füllung daraufgeben. Platten vorsichtig aufrollen und die Ränder leicht andrücken.
4 Portionen
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Cathi am 23. September 2010
2 Scheiben Graubrot
30 g Butter oder Margarine
1 Endiviensalat (250 g)
3 El. Zitronensaft
Salz, Pfeffer, frisch gemahlen
Zucker
2 El. Öl
150 g Doppelrahmfrischkäse
6 El. Milch
20 g Meerrettich
2 geräucherte Forellen
1/2 Bund Dill
4 Zitronenscheiben
Brot entrinden, würfeln und in der Butter oder Margarine goldbraun braten. Salat waschen, trocknen lassen und zerteilen. 2 El. Zitronensaft mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und Öl verrühren, den Salat darin wenden. Frischkäse mit Milch, dem restlichen Zitronensaft und dem Meerrettich verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Forellen enthäuten, filetieren und mit der Meerrettichcreme auf 4 Tellern anrichten. Den Salat dazugeben und mit den Brotwürfeln bestreuen. Mit Dillzweigen und dünnen Zitronenscheiben garnieren.
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Cathi am 22. September 2010
1 Poularde (ca. 1,5 kg)
Salz
Pfeffer
5 tb Olivenöl
2 Knoblauchzehen
1 bnd Frühlingszwiebeln
6 md Tomaten
1 cn Schwarze Oliven (57 g)
100 g Champignons
1 sm Peperoni
125 ml Weisswein
375 ml Sahne
1 bnd Petersilie
Die Poularde unter fliessend-kaltem Wasser abspülen, trockentupfen, in acht Stücke teilen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Poulardenstücke darin rundherum Farbe nehmen lassen. Knoblauchzehen abziehen, in Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen, abspülen, in 6-8 cm grosse Stücke schneiden. Knoblauchscheiben und Frühlingszwiebelstücke zu dem Fleisch geben und im Backofen (E-Herd: 180 Grad / Heissluft: 160 Grad) 20-25 Min. braten. Die enthäuteten, entkernten und in kleine Würfel geschnittenen Tomaten, die gut abgetropften Oliven, die geputzten Champignons dazugeben. Die abgespülte, entkernte und feingehackte Peperoni unterrühren, mit dem Weisswein aufgiessen und bei gleicher Hitze weitere 15-20 Min. garen. Nach Ende der Garzeit die Poulardenteile und das Gemüse herausnehmen und warm stellen. Die Sahne in den Fond geben und auf dem Herd so lange einkochen lassen, bis eine sämige Sauce entstanden ist. Die Sauce nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die abgespülte, trockengetupfte und feingehackte Petersilie unterziehen. Das Fleisch und das Gemüse anrichten, mit der Sauce überziehen und servieren.
4 Portionen
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Cathi am 22. September 2010
400 g Kabeljaufilet
1 Zitrone; Saft
8 EL Senf
Milch
Mehl
4 EL Butter
1/2 Ts Mehl; (1)
1/2 Ts Milch; (1)
1 Ts Fischbrühe
1/2 TL Pfefferpaste
2 Karotten
1/2 Sellerieknolle
1 Stange Lauch
1/2 Ts Erdnussöl
Den Fisch in Scheiben schneiden. Zitronensaft mit der Hälfte des Senfs sowie etwas Milch mischen, salzen und pfeffern. Den Fisch mit der Paste bestreichen und in Mehl wenden.
Öl erhitzen und den Fisch von allen Seiten 10 Minuten darin braten. Warm stellen.
Butter erhitzen. Mehl (1) einrühren und hellgelb werden lassen. Milch (1), Brühe, den restlichen Senf, Salz und Pfefferpaste zugeben. Unter ständigem Rühren aufkochen, damit sich keine Klümpchen bilden.
Möhren, Sellerie sowie Porree sehr klein schneiden und in die Sauce geben. 10 Minuten köcheln.
Den Fisch auf einer Platte anrichten und mit der Sauce übergiessen.
Beilage: Brot, Yams oder Taro (Cocoyams).
Taro: Cocoyams heissen die weniger edlen Vettern der königlichen Yamswurzel. Ihre Vielfalt ist enorm, um nur Eddös, Taro und Tannia zu nennen. Sie sitzen als Wurzel mit brauner behaarter Schale direkt unter der Erde, sind kaum grösser als Kartoffeln und werden wie Yams bzw. Kartoffeln zubereitet. In einigen Gegenden Westafrikas werden die Blätter als Gemüse gegessen.
4 Portionen
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