Cathi am 31. März 2010
16 Teel. Pure Ceylon Tea
1 l Wasser
8 Orangen
2 Zitronen
Zucker
1/2 l Rum
etwas Arrak (Reisbrantwein)
Den Tee aufgießen, 5 Minuten ziehen lassen. Inzwischen die Orangen und die Zitronen auspressen. Saft, Rum und Arrak zum Tee geben, mit Zucker abschmecken und erhitzen.
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Cathi am 31. März 2010
200 g Suesskartoffeln oder Kartoffeln (oder 3 Bananen oder 2 mittelgroße äpfel etc.)
2 EL Stärke zum Bestäuben
50 g Stärke
2 Eiweiß
Erdnußöl zum Fritieren
5 EL Zucker
Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Mit Stärke bestäuben. Einen mit Öl bestrichenen Teller warm stellen.
Die Eiweiß verquirlen.Stärke mit gerade soviel Wasser verrühren, daß sie sich löst. Mit dem verquirlten Eiweiß zu einem dicken Teig verrühren.
Öl erhitzen. Die Kartoffelstücke einzeln in den Teig tauchen - damit sie nicht zusammenkleben - dann im heißen Öl goldgelb fritieren. Herausnehmen und das Öl bis auf einen kleinen Rest abgießen. Darin auf kleiner Hitze den Zucker unter ständigem Rühren auflösen. Wenn er gerade anfängt, hellgelb zu werden und Blasen zu werfen, kurz vom Feuer nehmen. Zurück auf die Flamme stellen und wenn die Blasen ebenfalls gelblich werden, die fertig fritierten Kartoffelstücke in die Karamellmasse geben. Schnell wenden, bis die Stücke gleichmäßig bedeckt sind. Auf einem vorgewärmten und mit Öl bestrichenen Teller sofort servieren.
Vorsicht! Zucker nicht braun werden lassen!
Auf diese Art können die verschiedensten Zutaten glasiert werden: äpfel, Bananen, Ananas, aber eben auch ganz gewoehnliche Kartoffeln oder Suesskartoffeln. In der Gegend von Xian fasziniert dieses Gericht immer wieder Langnasen, die zuerst oft gar nicht erkennen, daß es sich um Kartoffeln handelt. In Ostchina, in der Gegend von Hangzhou wird das Gericht gerne mit Früchten zubereitet, aber dennoch als ein Gang unter anderen gereicht. Für europaeische Gewohnheiten kann es auch als Nachtisch serviert werden.
Bei Tisch wird neben die Platte eine Schale mit kaltem Wasser gestellt. Solange die Stücke sehr heiß sind, lassen sie sich relativ gut von der Platte nehmen. Sie werden dann kurz ins kalte Wasser getaucht, damit die Zuckerfaeden abbrechen und sich nicht über den ganzen Tisch ziehen. Ist das Gericht erst einmal abgekühlt, hilft sowieso nur noch rohe Gewalt, um den fest werdenden Klumpen zu zerteilen.
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Cathi am 31. März 2010
500 g Brokkoli
750 ml Fleischbrühe
4 El. Butter
3 El. Mehl
100 ml Weißwein
200 ml Sahne
1 Eigelb
175 g Sahne-Dickmilch
Salz, Pfeffer
50 g Krabben
20 g Pinienkerne
Brokkoliröschen in Brühe kochen und abseihen. Butter erhitzen, Mehl einrühren und mit Weißwein und Brühe aufgießen. 2 min kochen lassen. Topf vom Herd nehmen. Sahne und Eigelb verquirlt in die Suppe rühren. Brokkoliröschen dazugeben, Dickmilch unterheben. Die Suppe abschmecken und mit den Krabben und den Pinienkernen garnieren
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Cathi am 31. März 2010
4 Ts Maismehlteig - siehe Rezept
1 kl Süsskartoffeln
80 g Erdnüsse
2/3 Ts Weizenmehl
Butter
2/3 l Wasser (1)
2/3 Pr Salz
2/3 Ts Wasser (2)
2/3 Ts Wasser (3)
Die Süsskartoffeln reiben, die Erdnüsse mahlen.
Wasser (1) mit Salz zum Kochen bringen. Die Hälfte des Maismehlteigs mit kaltem Wasser (2) zu einem dünnflüssigen Brei verrühren und in das kochende Wasser geben. Unter ständigem Rühren 5 Minuten halbgar kochen.
Den übrigen, noch rohen Teig mit kaltem Wasser (3) zu einem dünnflüssigen Brei verrühren. Zu dem halbgaren Brei geben und köcheln, dabei ständig rühren. Den zunehmend fester werdenden Brei mehrfach mit einem Kochlöffel gegen die Topfwand drücken.
Süsskartoffeln und Erdnüsse zugeben. Das Weizenmehl, etwas Salz und, wenn nötig, etwas Wasser beifügen. Unter ständigem Rühren weitere 10 Minuten köcheln, bis eine feste, klossartige Masse entsteht. Abkühlen lassen.
Aluminiumfolie auf Blätter in der Grösse eines Briefbogens zuschneiden und mit Butter einfetten. Den Teigkloss rollen und in Stücke aufteilen. Diese in Folie wickeln und im auf 200 oC vorgeheizten Ofen 25 Minuten backen.
Vor dem Servieren abkühlen lassen.
Als Beilage zu gebratenem Fisch sowie Gemüsesaucen.
Gekochte Maisklösse, Abolo: keine Erdnüsse verwenden. Die Teigklösse nicht backen, sondern einzeln in Bananenblätter oder Aluminiumfolie wickeln. In reichlich Wasser 20 Minuten garen.
4 Portionen
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Cathi am 31. März 2010
200 g Pellkartoffeln
4 Tomaten
2 Hartgekochte Eier
1 grüne Paprikaschote
1 Zwiebel
1 Kopfsalat
1 Dose Thunfisch in Öl
10 Oliven
1 Knoblauchzehe
3 El. Essig
6 El. Öl
1/2 El. Senf
Salz, Pfeffer
Zucker
1 Bund glatte Petersilie
Kartoffeln in Scheiben, Tomaten und Eier in Achtel, Paprikaschote in Streifen und Zwiebel in Ringe schneiden. Salat in mundgerechte Stücke zerpflücken. Thunfisch abtropfen lassen und grob zerpflücken. Zutaten auf Teller verteilen und Oliven darübergeben. Knoblauchzehe zerpressen und mit Essig, Öl, Senf, Pfeffer, Salz und Zucker zu einer Marinade verrühren. Über die Salatteller gießen. Petersilienblätter abzupfen und drüberstreuen.
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Cathi am 31. März 2010
150 g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
150 g Zucker
2 Eier
125 g Butter
100 ml Milch
1 Päckchen Vanillinzucker
100 g gemahlene Haselnüsse
50 g Raspelschokolade
Backofen auf 180
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Cathi am 30. März 2010
500 g Mehl
30 g Hefe
1/4 l lauwarme Milch
80 g Butter
2 Eier
50 g Zucker
Belag
1500 g Zwetschgen (entsteint)
50 g grober Zucker
1 Kl Zimt
Mehl in eine Schüssel geben, Mulde hineindrücken. Hefe hineinbrökeln, Zucker drüberstreuen und mit 3 El. lauwarmer Milch verrühren. Vorteig 20 Minuten gehen lassen. Restliche Milch, Zucker; Margarineflöckchen, Eier auf den Mehlrand setzen. Alles gut mit einander verkneten, damit der Teig locker wird. Wenn er sich vom Schüsselboden löst, wieder etwa 20-30 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat. Teig auf dem gut gefettetem Blech gleichmäßig ausrollen und dick mit Zwetschgen belegen. Kuchen im Vorgeheizten Backofen etwa 20-30 Minuten bei 190
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Cathi am 30. März 2010
1 Brathuhn, 1,5 - 2 kg
4 EL weiche Butter
1/4 TL feingehackter Knoblauch
1/2 TL getr. Thymian, zerrieben
125 g fetter Speck, gewürfelt
2 Ts Wasser
5 EL Butter
16 geschälte weisse Zwiebeln - ca. 2 1/2 cm Durchmesser
6 Möhren, in 5 cm grosse - Zylinder oder olivenförmig - geschnitten
16 Kartoffelkugeln von 2 1/2 cm - Durchmesser
Salz
schwarzer Pfeffer a.d.M. (Aus der Mühle)
1 Bouquet garni, bestehend aus - 4 Petersilienstengeln und - einem Lorbeerblatt, - zusammengebunden
Den Ofen auf 180OC vorheizen. Das Huhn schnell unter fliessendem, kalten Wasser waschen und es innen und aussen mit Küchenkrepp abtrocknen. Die Hälfte der weichen Butter schaumig schlagen und Knoblauch sowie Thymian damit vermischen. Das Innere des Huhns mit der gewürzten Butter bestreichen. Das Huhn mit Faden zubinden und aussen mit der restlichen weichen Butter bestreichen.
Die Speckwürfel werden blanchiert, indem man sie 5 Minuten in heissem Wasse kocht, sie dann auf Küchenkrepp ablaufen lässt und trockentupft. In einer schweren, glasierten, ovalen Kasserolle, die gross genug ist für das Huhn, lässt man 1 EL Butter auf mässiger Hitze zergehen und bräunt darin die Speckwürfel, dabei rührt man um oder schüttelt die Kasserolle, bis sie knusprig und goldgelb sind. Dann nimmt man sie mit einem Schaumlöffel herau und legt sie auf Küchenkrepp zum Abtropfen. In dem ausgelassenen Fett, das in der Kasserolle geblieben ist, wird das Huhn auf allen Seiten gebräunt. Danach vom Feuer nehmen und alles Fett bis auf einen dünnen Film abgiessen. Das Huhn und die gebratenen Speckwürfel wieder hineinlegen und zur Seite stellen.
In einer schweren Pfanne von 25 - 30 cm Durchmesser lässt man auf mässiger Hitze die verbliebenen 4 EL Butter zergehen und brät darin die Zwiebeln, Möhren und Kartoffeln unter häufigem Rühren etwa 5 Minuten, bis sie mit Butter überzogen sind und leicht Farbe angenommen haben. Dann umlegt man da Huhn mit dem Gemüse. Man würzt mit Salz und Pfeffer, fügt das bougüt garni bei und deckt die Kasserolle zu. Falls der Deckel nicht dicht schliesst, drückt man ein Stück Alufolie über das Huhn, bevor man ihn auflegt. Auf der Herdplatte wird nun die Kasserolle erhitzt, bis das Fett zu zischen beginnt. Danach gart man das Huhn auf dem mittleren Einschub des Ofens weiter, wobei man es alle 20 Minuten mit dem Saft begiesst, der sich in der Kasserolle sammelt. Nach 1 1/4 Stunde beginnt man zu prüfen, ob das Huhn gar ist, inde man es mit einem in seine Schwanzöffnung gesteckten Holzlöffel anhebt. Ist der herauslaufende Saft gelb, so ist es gar. Zum Anrichten legt man das Huhn auf eine vorgewärmte Platte und arrangiert rundherum das Gemüse. Das bougüt garni entfernt man und schöpft soviel Fett wie möglich von der Oberfläche der in der Kasserolle verbliebenen Sauce ab. Die Sauce abschmecken. Das Huhn kann man in der Küche oder bei Tisch tranchieren. Die Sauce wird separat gereicht.
4 Portionen
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Cathi am 30. März 2010
250 g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
150 g gemahlene Mandeln
250 g Butter
250 g Zucker
4 Eier
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Prise Salz
50 ml Amaretto
300 g entsteinte Kirschen
Backofen auf 190
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Cathi am 30. März 2010
100 g Walnüsse
100 g Mehl
90 g Vollkornmehl
2 Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Natron
1 Ei
50 g brauner Zucker
100 ml neutrales Öl
75 ml Ahornsirup
250 g Joghurt
120 ml Buttermilch
6 Tropfen Bittermandelaroma
40 g Weizenkleie
Backofen auf 180
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