100 g Schokolade
300 g Zucchini
350 g Mehl
1 Esslöffel Kakao
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Natron
1/2 Teelöffel Zimt
1/2 Teelöffel Piment
120 g Butter
300 g Zucker
2 Eier
120 ml neutrales Öl
120 g Joghurt
1 Teelöffel Vanille
Backofen auf 200
Cathi am 30. Dezember 2009
100 g Schokolade
300 g Zucchini
350 g Mehl
1 Esslöffel Kakao
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Natron
1/2 Teelöffel Zimt
1/2 Teelöffel Piment
120 g Butter
300 g Zucker
2 Eier
120 ml neutrales Öl
120 g Joghurt
1 Teelöffel Vanille
Backofen auf 200
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Cathi am 29. Dezember 2009
1 kg Kartoffelpüree
1 Zwiebeln
8 Knoblauchzehen;evtl. weniger
60 g Butter; oder Margarine
400 g FLEISCH
2 EL Tomatenmark
Salz
1 Sp Worcestershiresauce
2 EL Petersilie; gehackt
Pilze; kleingeschnittene - ein paar wenn vorhanden - oder
Oliven
50 g Emmentaler; gerieben
Das Kartoffelpüree zubereiten, Zwiebel und Knoblauch hacken und in der Hälfte des Fettes glasig dünsten, leicht anrösten. Mit dem kleingeschnittenen Fleisch vermischen und Tomatenmark, Würze, Petersilie sowie die möglicherweise vorhandenen Pilze und Oliven unterrühren. Vom Feuer ziehen.
Mit 2/3 des restlichen Fettes eine feuerfeste Form ausfetten. Die Hälfte des Kartoffelpürees einfüllen, darauf die Fleischmasse verteilen. Mit restlichem Püree abdecken. Die Oberfläche mit einer Gabel glattstreichen - die Zinken sollen ruhig Spuren hinterlassen, in denen sich später das darauf versammelte Fett sammeln kann. Mit geriebenen Käse und restlichem Fett in Flöckchen bestreuen und für 45 Minuten in den bis 200 Grad heissen Ofen schieben. Dabei soll eine einladende Kruste entstehen
TIP: Man erkennt einen dunklen Streifen, der die Oberfläche rundum durchzieht. Das ist eingekochte Tomatensauce, was ganz besonders gut schmeckt, wenn man keine Extra-Sauce zu dem Gericht bereiten will. In diesem Fall zieht man in die Oberfläche vor dem Backen eine Rinne und giesst dort eine konzentrierte Tomatensauce (selbstgemachte oder Fertig- bzw. Instant-Produkt) hinein.
BEILAGE: Unbedingt ein frischer Blattsalat der Saison.
Parmentier. jener Mann, der in Frankreich die Kartoffel populär zu machen versuchte, hat diesen Auflauf erfunden. Er wollte damit zeigen, wie leicht man mit der Kartoffel ein nahrhaftes Essen zustande bringt, um mit wenig Fleisch die Familie in angenehmer Weise zu sättigen. Das ursprünglich Hachis parmentier genannte Gericht hat sich aber verselbständigt: Aus einem Restegericht für Arme wurde eine feine Speise, die alle Aufmerksamkeit der Köchin / des Kochs wert ist. Deshalb der modernere eigenständige Name Parmentiere.
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Cathi am 29. Dezember 2009
1 Eigelb
1 Tl Kakaopulver
1 Tl feingemahlener Kaffee
1 cl Zuckersirup
Crushed Ice
Alle Zutaten mit dem Eis in den Mixer geben, verquirlen und in das Ballonglas füllen.
Dieser Cocktail ist dem Club der Schleckermaeulchen vorbehalten
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Cathi am 28. Dezember 2009
8 Auberginen
8 Knoblauchzehen
4 Rote Chilischote
16 EL Öl
16 EL Wasser
12 TL Sojasauce
20 Bd Basilikum
Die Aubergine in unregelmässige ovale Stücke schneiden. Den Knoblauch in kleine Würfel, die Chilischote in Scheiben schneiden.
Das Öl in einem Wok oder einer grossen Pfanne stark erhitzen, die Auberginenstücke dazugeben und 2 Minuten unter Rühren braten. Dann das Wasser, den Knoblauch, die Chilischeiben und die Sojasauce dazugeben. Die Hitze verringern und zugedeckt 4 Minuten köcheln lassen.
Wenn sich die Farbe der Auberginen ändert, das Basilikum zugeben und eine Weile rühren.
Sofort servieren.
4 Portionen
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Cathi am 28. Dezember 2009
1/3 Bommerlunder
1/3 Wodka
1/3 Roses Limejuice
Ginger Ale
Eiswürfel
Die Zutaten mit einigen Eiswürfeln im Barglas verrühren, in den Tumbler abseihen und mit Sodawasser aufspritzen. Eine kleine Zitronenspirale ins Glas hängen.
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Cathi am 28. Dezember 2009
1 kleine Karpfen ca. 900 g, ersatzweise Graskarpfen
Salz
Pfeffer f.a.d.M.
2 Tl. Reiswein
40 g Möhren
40 g Gurke
1 rote Paprikaschote
40 g Lauch nur weiße Teile
30 g Ingwerwurzel 20 - 30 g
150 ml Hühnerbrühe
Salatblätter zum Anrichten
Den Karpfen gegebenenfalls ausnehmen. Dazu den Fisch am Bauch vorsichtig aufschneiden und die Eingeweide herauslösen. Den Fisch außen und innen gründlich waschen. Den Karpfen unter fließendem kalten Wasser schuppen, dann kurz in kochendes Wasser tauchen. Den Karpfen sofort wieder herausnehmen. Die Haut ablösen und den Karpfen mit Salz und Pfeffer sowie dem Reiswein würzen. Karpfen auf einen Teller legen, auf dem er auch gedämpft werden kann. Möhren, die Gurkenschale und die roten Paprikaschoten, Lauch und Ingwer waschen und putzen bzw. schälen. Alles in vier Zentimeter lange feine Streifen schneiden. Die Gemüsezutaten nach Farben getrennt in einem hübschen Muster ordentlich auf dem Fisch anordnen. In einem Topf, der einen größeren Umfang als der Teller hat, eine umgedrehte Tasse stellen und etwa drei Zentimeter hoch Wasser angießen. Den Teller auf die Tasse stellen, das Wasser zum Kochen bringen und den Fisch zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten dämpfen. Die Hühnerbrühe zum Kochen bringen und zum Fisch servieren. Fisch mit gewaschenen Salatblättern garnieren. Karpfen ist ursprünglich ein asiatischer Fisch. In der chinesischen Küche gibt es deshalb zahlreiche Rezepte für diesen - bei uns eher als Weihnachtskarpfen bekannten - Fisch. Er bevorzugt warme, am besten stehende Gewässer und kann deshalb leicht gezüchtet werden. In China werden Karpfen kleiner gegessen als bei uns. Ein Karpfen von 600 g - wie im ursprünglichen Rezept vorgesehen - ist bei uns nicht zu bekommen. Wenn Sie Karpfen nicht so gerne mögen, können Sie statt dessen Makrele, verschiedene Barsche oder Brassen nehmen. Das Fischfilet schmeckt fein und zart und strömt einen wohlriechenden Duft aus. Der Karpfen schmeckt im Sommer besonders gut. Da der berühmte Dichter der Tang-Dynastie, Du Fu (712-770) dieses Gericht zubereitet hat, ist es bekannt geworden und bis heute geblieben.
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Cathi am 28. Dezember 2009
200 g Erdbeeren
260 g Mehl
3 Teelöffel Backpulver
80 g gehackte Walnüsse
1/2 Teelöffel Zimtpulver
1 Ei
180 g brauner Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
100 ml neutrales Öl
250 g Joghurt
Backofen auf 180
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Cathi am 27. Dezember 2009
8 kl Hähnchenschlegel ODER Flügel mit reichlich Fleisch dran, enthäutet
1 EL Shaohsing-Wein
1 TL Helle Sojasauce
1 EL Sesamöl
1/4 TL Salz
1/4 TL weisser Pfeffer
1 Pr Zucker
1 Eiweiss
5 EL Weisse Sesamsamen
1 Flache Schale Toastkrümel
Erdnussöl zum Fritieren
Falls Sie Hähnchenflügel nehmen, die Flügelspitzen am Gelenk abbrechen.
Das Fleisch am Knochen hochziehen, bis gut der halbe Knochen freiliegt. Das Fleisch auf einer Seite einschneiden und vorsichtig flachklopfen. Shaohsing-Wein, Sojasauce, Sesamöl, Salz, Pfeffer und Zucker vermischen und die Teile darin marinieren.
Nach einer halben Stunde herausnehmen, vorsichtig abtrocknen und zuerst durch das leicht geschlagene Eiweiss, dann durch eine Mischung aus Sesamsamen und Toastkrümel ziehen. Bei mittlerer Temperatur goldgelb fritieren.
4 Portionen
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Cathi am 27. Dezember 2009
250 g Butter
150 g brauner Rohrzucker (Reformhaus)
4 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
1 El. Honig (flüssig)
250 g Mehl
1 Messerspitze Salz
3 Tl. Backpulver
je 1/2 Tl. Zimt, gem. Nelken, gem. Ingwer
100 g getrocknete, ungeschwefelte,
geschnittene Aprikosen
oder andere Früchte (Reformhaus)
200 g flüssige Sahne
Aus den Zutaten einen Rührteig herstellen und diesen in einer gut gefetteten Kasten- oder Springform (26 cm) bei 175 Grad 75 (1,15 Std.) bis 100 (1,40 Std.) Minuten backen. Nach dem Auskühlen mit Schokoguss bestreichen und mit gehackten Mandeln bestreuen oder mit weihnachtlichen Motiven verzieren. Tipp: Schwartau dunkle Kuchenglasur Aprikosen klein geschnitten in Rum 40% einweichen - bevor sie in den Teig kommen in Mehl wälzen (melieren), damit sie beim backen nicht nach unten sinken Man kann auch Marzipan zerkleinert dazu geben Rührteig: Alle trockenen Zutaten, dann das Fett - es muss streichfähig sein -, die Eier und alle übrigen Zutaten in die Rührschüssel geben. Mit dem Rührbesen zuerst alles auf der niedrigsten, dann auf der höchsten Einstellung etwa 2 Min. verrühren. Der Teig ist fertig, wenn er eine cremig-sahnige Beschaffenheit hat.
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Cathi am 27. Dezember 2009
12 Lasagneblätter
1 Mangoldstaude (ca. 800g)
1 Bd Suppengrün
100 g Butter
250 g Mozzarella
30 g Pecorino
40 g Mehl
1/4 l Milch
1/4 l Gemüsefond
100 ml Schlagsahne
1 Bd Glatte Petersilie
Fett für die Form
Öl zum Bestreichen
weisser Pfeffer
Salz
Die Lasagneblätter in kochendem Salzwasser portionsweise je 5 min. vorgaren herausnehmen und zwischen dünn mit Öl bepinselte Frischhaltefolie legen.
Mangold putzen, gründlich waschen, die Stiele abschneiden. Die BLätter im kochenden Nudelwasser 1 Minute vorgaren, abschrecken und abtropfen lassen. Suppengrün putzen und mit den Mangoldstielen würfeln. In 20 g Butter unter rühren 5 Minuten dünsten. Mit Salz und 1 Prise Zucker würzen. Mozzarella würfeln, Pecorino fein würfeln.
Für die Sauce 60 g Fett zerlassen. Das Mehl unterrühren und 2 Minuten anschwitzen. Mit Milch und Gemüsenfond ablöschen, unter Rühren aufkochen. Die Sahne dazugiessen, mit Salz und Pfeffer würzen. 10 Minuten offen bei schwacher Hitze kochen. Petersilienblätter abzupfen, hacken, mit dem Pecorino unterziehen.
Eine Auflaufform dünn einfetten. Etwas Sauce auf den Boden streichen. Abwechselnd Lasagne und Mangold einschichten. Sauce, Gemüse und Mozzarella dazwischen und auf der Oberfläche verteilen. Das restliche Fett in Flöckch daraufsetzen und die Form mit geölter Alufolie verschliessen.
Bei 200 Grad auf der 2. Einschubleiste von untern 35 Minuten garen. Die Folie abnehmen und weitere 10 Minuten auf der 2 Schiene von oben überbacken Herausnehmen und 5 Minuten stehenlassen, dann servieren.
4 Portionen
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