Monatsarchiv für Oktober 2008

gefüllte Zucchini

MartinMH am 4. Oktober 2008

1-2 große, halbierte Zucchini werden ausgehöhlt und mit Salz, Pfeffer und Zitrone gewürzt. Man füllt entweder eine gewürzte, saftige Hackfleischmasse oder Reis mit viel Kräutern und geschmorten Champignons oder mit Kräuterquark, der mit Eiern gebunden wurde oder eine Mischung aus geriebenem Käse, Eiern und Tomatenmark und Gewürzen ein. Dann streut man Brösel oder Käse darüber und bäckt die Früchte gar.

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Mais Salat

MartinMH am 4. Oktober 2008

Gekochten, abgetropften Zuckermais würzt man mit Essig, Öl oder Mayonnaise, Salz, Pfeffer, Zucker sowie Kräutchen und gibt beliebige Gemüse (Tomaten, Paprika, Gurken, Zucchini, Erbsen, Blumenkohl usw.) darunter

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Gegrillte Maiskolben

MartinMH am 3. Oktober 2008

Junge Maiskolben entblättern und mit ausgelassener Butter rundum bepinseln. Im Gartengrill bei kleiner Glut oder im Backofen goldbraun rösten. Mit frischer Butter, Salz und Pfeffer auftragen.

Ebenso lassen sich die Kolben - in gut gefetteter Alufolie verpackt - im Backofen oder Grill garen und als goldgelbe Köstlichkeit auftragen

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Zuckermais

MartinMH am 3. Oktober 2008

Zuckermais nennt man die noch unreifen Körner, noch am Kolben oder abgeperlt. Man kocht sie in ungesalzenem Wasser mit etwas Zucker gar. Die Körner aus der Dose werden nur abgetropft; das Kochwasser gibt eine vorzügliche Suppe.

Die Körner werden mit Rahm oder Butter, Salz und Pfeffer oder mit Petersillie abgeschmeckt. Sie bereichern farblicvh und geschmacklich auch viele andere Gemüse (Bohnen, Karotten, grüne Erbsen, Paprikaschoten und insbesondere Mischgemüse).

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China-Kohl

MartinMH am 3. Oktober 2008

Dem China-Kohl fehlt der bekannte Kohlgeschmack. Wer den kackigen Salat einmal gegessen hat, ist begeistert von dem neuartigen Gemüse. Als Salat zubereitet, behält der China-Kohl seine Vitamine. Er ist außerordentlich bekämmlich und kalorienarm. Im Verbrauch ist der China-Kohl wirtschaftlich. Man trennt für die Mahlzeit nur so viele Blätter vom Kopf, wie gebraucht werden. Der Restkopf hält sich ohne Einbuße an Qualität längere Zeit im Folienbeutel im Kühlschrank.

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Mais

MartinMH am 3. Oktober 2008

Mais verdient es, bei uns besser bekannt zu werden! Der Mais bildete nicht nur die Grundlage hervorragender Ernährung vieler Naturvölker und bewirkte damit eine große Kulturentwicklung, wie uns die Geschichte Mittelamerikas lehrt, sondern er ist auch ein gesunder und attraktiver Genuß. Goldgelbe, milchzarte Körner von Zuckermais sind eine Delikatesse, die ebenso nahrhaft wie preiswert ist. Schon von der Farbe her eine Bereicherung der Speisen, schmecken die süßen Körner des Mais auch noch fein und sind zudem auf vielen Tischen eine kulinarische Neuheit, die es wirklich lohnt, erprobt zu werden.

Bewährte Rezepte aus aller Welt zeigen dies. Mais kommt in Form fingerlanger, zarter Kälbchen, noch im grünen Hüllblatt oder als mittelgroße Kolben auf den Markt: Die kleinen Kolben sind ganz zu essen; man bekommt sie meist als pikante Essig-Delikatesse schon fertig zubereitet. Die größeren Mais-Kolben müssen helle, weiche Granhaare aufweisen und die Körner sich noch gut weichkochen lassen. Man knabbert die Körner von den Kolben ab. Bequemer ist natürlich die Konserve, sowohl als zartes Korn wie als eßfertige Mais-Kolben.

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Fenchel

MartinMH am 3. Oktober 2008

Der Fenchel ist eine zwiebelähnlich wachsende, aromatisches Gemüse, das nach Anis schmeckt. Der Fenchel kommt aus dem Mittelmeerraum, hauptsächlich aus Italien und von dort stammen auch die guten Rezepte zu seiner vielseitigen Verwendung. Man bringt den Fenchel roh und gekocht zu Tisch. Zum Kochen schneidet man nur die Stengel ab, streut aber das duftende, fiedrige Grün zuletzt über das fertige Fenchelgericht.

Roher Fenchel: Das Gemüse muß dazu knackfrisch sein. Man schneidet Streifen daraus und bespritzt die Fenchelstreifen mit etwas Zitronensaft. Dazu reicht man einen pikanten, dicklichen Dip oder eine Mayonnaise, eine Remoulade oder zerdrücktes gekochtes Ei mit Senf und gewürzen abgeschmeckt.

Fenchelsalat: Die Knollen werden entweder fein aufgehobelt oder geraspelt. Man würzt entweder mit Essig oder Zitrone oder Senf, Öl oder Mayonnaise, Joghurt oder Sauerrahm, Salz, Pfeffer und Muskat und gibt beliebige andere Gemüsesorten wie geraspelte Karotten oder Tomaten oder grüne Erbsen, Paprika, Maiskörner oder Gurke, auch gemischt, darutner. Ebenso passen Apfel oder Birne, Orange oder Mandarine, Kiwi oder Avocado usw. darunter. Zuletzt streut man das gehackte Fenchelgrün darüber.

Fenchel zu Käse: Roher Fenchel ist eine gute Beigabe zu Käse, besonders zu Blauschimmelsorten wie Gorgonzola. Auch Parmesan oder ein mit Pfeffer oder Paprika gewürzter Butterkäse schmeckt gut dazu.

Überbackener Fenchel: Gekochte, dicke Fenchelscheiben oder halbe Knollen werden mit Tomatenscheiben belegt und mit geriebenem Käse bedeckt, mit Bröseln und Butterflocken bestreut und scharf überbacken. Man streut Paprika drauf.

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Zucchini

MartinMH am 3. Oktober 2008

Zucchini wie ihre venezianisch Zucchetti betitelte Schwester sind gurkenähnliche Kürbisse, die bei uns recht heimisch geworden sind. Noch klein sind die Zucchinis samt Kernhaus und Schale, also restlos und ohne Vorarbeit zu verwerten, allerdings nur gekocht. Das hellgrüne, zarte Fruchtfleisch der Zucchini ist rasch gar und paßt sich überall gut an, denn es ist geschmacklich neutral. Man bekommt Zucchini ganzjährig, kann sie also mit allen anderen Gemüsen kombinieren.

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Auberginen

MartinMH am 3. Oktober 2008

Die Auberginen - auch Eierfrucht oder Melanzanapfel genannte exotische Nachtschattengewächs ist groß in Mode gekommen. Vielseitig erwendbar, interessant im Aussehem mit der pflaumenblauen Schale und restlos verwendbar hat sich dese gurkenähnliche Aubergine, die keine Vorbereitungsarbeit mach, viele Freunde erobert.

Die Aubergine bekommt man ganzjährig aus allen südlichen Ländern. Wer den leichten, allerdings pikanten Bittergeschmack der Aubergine nicht mag, schneidet die birnen- bis gurkenförmigen Auberginen samt Schale in dicke Scheiben, salzt sie und läßt sie eine Weile ziehen. Dann wäscht man sie ab. Damit sind sie verwendungsfertig. Man kann die Auberginen kochen, dünsten, braten, grillen, backen, pürieren und füllen.

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Forellen im Mandelmantel

MartinMH am 3. Oktober 2008

Zutaten: 4 Tiefkühl-Forellen, Mehl, 1 Eigelb, Semmelmehrl, gehobelte Mandeln, Butter; für die Soße 1/2 L Rotwein, 22 TL Stärkemehl, 2 EL Johannisbeergelee, Senf.

Zubereitung: Die Forellen vorbereiten, nacheinander in Mehl, Eigelb und mit Semmelmehl vermischten Mandeln wenden. In Butter braten. Auf einer Platte mit Zitronenscheiben und Petersilie anrichten. Mit Weinsoße und grünem Salat (mit gerösteten Mandeln bestreut) servieren. Für die Soße den Rotwein zum Kochen bringen, mit 2 TL angerührtem Stärkemehl binden, 2 EL Johannisbeergelee zufügen und mit etwas Senf pikant abschmecken.

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