Monatsarchiv für Oktober 2008

Schokogrießbrei

Cathi am 16. Oktober 2008

Zutaten: 1 l Milch, 1 Prise Salz, 50 g Zucker, 2 Pck. Vanillezucker, 120 g Hartweizengrieß, 3 Eier, 75 g Schokotröpfchen

Zubereitung: Die Milch mit dem Salz, Zucker und Vanillezucker in einen Topf geben und aufkochen lassen. Den Grieß einrühren, erneut aufkochen lassen und bei schwacher Hitze unter Rühren ca. 2 Minuten quellen lassen. Den Grieß von der Herdplatte nehmen und ca. 3 Minuten quellen lassen. Inzwischen die Eier trennen. Die Eigelbe verquirlen. 2 EL Griesbrei unterrühren. Anschließend unter den Grießbrei rühren. Vorsichtig die Schokotröpfchen unter die Grießmasse heben. Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und dann portionsweise vorsichtig unter die Grießmasse heben

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Kartoffel-Jägertopf

Cathi am 16. Oktober 2008

Zutaten: 300 g Schnitzel, 2 EL Öl, 200 g Kartoffeln, 100 g Lauch, 150 g Champignons, 1 rote Paprikaschote, 1 Pck. Knorrfix für Jägerschnitzel, Salz, Pfeffer

Zubereitung: Die Schnitzel in Streifen schneiden und im heißen Öl anbraten, dann aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Die Kartoffeln schälen und würfeln. Den Lauch waschen und in Ringe schneiden. Die Champignons putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Allternativ kann auch eine Dose Champignons verwendet werden. Die Paprikaschote entkernen, waschen und in Würfel schneiden. Das Gemüse in die Pfanne geben und 300 ml kaltes Wasser dazugießen. Beutelinhalt Knorrfix einrühren und unter Rühren aufkochen. Das Ganze zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten kochen lassen. Anschließend das Fleisch dazugeben und in der Sauce heiß werden lassen.

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Gulasch-Kartoffelsuppe

Cathi am 16. Oktober 2008

Zutaten: 1 Zwiebel, 500 g Gulasch (Schwein/Rind), 2 EL Öl, 1 Pck. Knorrfix Gulasch, 500 g mehlig kochende Kartoffeln, 1 grüne Paprika, 1 EL Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Paprikapulver

Zubereitung: Die Zwiebel schälen, würfeln und mit dem Gulasch im heißen Öl anbraten. Danach 1 l Wasser zugießen, aufkochen lassen und das Pck. Knorrfix einrühren. Zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 1 1/2 Std. garen. Dann die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Die Paprikaschote entkernen, waschen und auch in Würfel schneiden. Die Kartoffel- und Paprikawürfel nach ca. 1 Std. Garzeit zum Gulasch geben und mitgaren. Zum Schluß die Suppe mit Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken und servieren.

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Mallorca - Mallorquinische Knoblauchsuppe

MartinMH am 15. Oktober 2008

Zutaten: 700 g Wirsing, 300 g Tomaten, 4 Knoblauchzehen, 4 Zwiebeln, 4 Scheiben Brot, 4 Zwiebeln, 3 EL Öl, 3 EL Olivenöl, 1 TL Thymianblättchen, 1 Liter Brühe, Paprikagewürz, Salz und Pfeffer

Zubereitung: Zuerst werden die Knoblauchzehen und die Zwiebeln sehr fein klein gehackt. Das Öl wird in dem Kochtopf erhitzt und der Knoblauch und die Zwiebeln darin angedünstet.

Der Wirsing wird in feine Streifen geschnitten und in den Kochtopf gegeben. Anschliessend wird die Brühe angekocht und zirka 20 Minuten köcheln gelassen. In der Zeit werden die Tomaten abgezogen und entkernt. Dann werden sie in Würfel geschnitten und der Suppe hinzugefügt. Danach die Suppe etwa 5 Minuten weiter kochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

Die Rinde von den Brotscheiben werden nun entfernt und das Brot in kleine Würfel geschnitten. In einer Pfanne werden die Brotwürfel nun in Öl geröstet.

Die Suppe wird dann mit Thymianblättchen und den Brotwürfeln serviert.

Informationen zu Mallorca:

Die Insel Mallorca ist nicht nur eine Strand und Partyinsel. Schon lange gab es Rezepte, die auf Mallorca jedoch nur von der Mutter oder Oma an die Kinder weitergegeben wurden. Daher wird man zu der mallorquinischen Knoblauchsuppe auf Mallorca bestimmt auch andere Variationen dieser Knoblauchsuppe finden. Häufig findet man daher auch etwas andere Zubereitungsarten. Da jeder auf Mallorca den Geschmack etwas anders ausgeprägt hat ist trotzdem dieses Basisrezept immer wieder in der mallorquinischen Küche wiederzufinden. Ganz wichtig ist auf Mallorca jedoch die Verwendung von Olivenöl.

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Kekse gehören zum Advent wie “Dinner for one” zu Silvester

MartinMH am 7. Oktober 2008

Die Ursprünge unserer Keks-Kultur liegen im dunklen, irgendwo zwischen altenglischer Teerund und den nebeligen Höhen Schottlands, dort, wo es mehr Kekssorten als Whiskybrennereien zu geben scheint. Hermann Bahlsen brachte vor ca. 100 Jahren von seinen Besuchen der britischen Inseln mit nach Deutschland. Aus “Cakes” wurden Kekse - der bekannte “Leibniz” wurde geboren. Ein Backfieber wurde in Deutschland ausgelöst und gerade in der Vorweihnachtszeit werden fleißig Kekse gebacken.

Alle Altersklassen formen, rollen, kneten und backen anschließend die Leckereien. Sehnlichst wird der Moment erwartet die geschaffenen Kunstwerde genüßlich zu verzehnren. Die selbstgebackenen Kekse sind halt die besten.

Da man die Gebäcke getrost einige Zeit aufbewahren kann, ohne daß der Geschmack oder die Qualität eingebüßt werden ist die Beliebtheit enorm.

Gerne veröffentliche ich Euch hier einige Keks-Rezepte zur baldingen Vorweihnachtszeit.

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Kalbsröllchen mit Kürbisfüllung

MartinMH am 7. Oktober 2008

Zutaten:

00 g Kalbsschnitzel, Salz, Pfeffer, 400 g Kürbis, 400 g Zucchini, 3 EL Sonnenblumenöl1/4 L Wasser, 2 EL Sherry, 4 TL Rinds-Bouillon, 200 ml süße Sahne, 2 EL Soßenbinder für helle Soßen, 3 EL Wasser

Zubereitung:

Die Kalbsschnitzel vom Metzger in 4 dünne Scheiben schneiden lassen, eventuell etwas flachklopfen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Kürbis und die Zucchini putzen, waschen bzw. schölen un die Stifte schneiden. 1/4 davon auf die Schnitzel geben, aufrollen und feststecken. 2 EL Sonnenblumenöl heiß werden lassen und die Röllchen darin rundherum anbraten. Wasser und Sherry dazugeben und zum Kochen bringen. 2 TL Rinds-Bouillon darin auflösen und bei geringer Wärmezufuhr 50 Minuten schmoren lassen. Die Sahne dazugeben und die Sauce mit Soßenbinder für helle Soßen binden. Verbliebenes Gemüse in 1 EL Sonnenblumenöl anbraten, Wasser zzugeben und 2 TL Rind-Bouillon darin auflösen. Zugedeckt 5 Minuten dünsten und zu den Kalbsröllchen reichen.

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Kürbis

MartinMH am 7. Oktober 2008

Riesen-Kürbis:

Der Riesen-Kürbis wächst bei uns hauptsächlich in Nutzgärten. Auf dem Markt wird der Kürbis aufgeschnitten nach Gewicht verkauft. Dabei bringen es die Sorten “Gelber Zentner” oder “Riesen-Melone” auf bis zu 75 kg und mehr. Das weiche Fruchtfleisch ist mit ca. 20 kcalori 100 g ein echter Schlankmacher, vielseitig verwendbar, nur zum Rohessen nicht geeignet. Die sehr nährstoffreichen Kürbiskerne ergeben getrocknet und geröstet eine beliebte Knabberei oder werden, speziell in der Steiermark, zu einem dunkelgrünen, äußerst aromatischen Öl gepreßt - eine echte Delikatesse für Salate. Der Steirische Ölkürbis ist übrigens eine spezielle Züchtung, von der ausschließlich die Kerne verwendet werden.

Spaghettikürbis:

Diese aus Japan stammende Kürbisart bildet mit der Reife spaghettiähnliche Fäden, die wie echte Nudeln gegessen werden. Die Frucht wird immer als Ganzes gekocht - je nach Größe zwischen 20 und 50 Minuten. Spaghettikürbis ist nur in kleinen Mengen von August bis Dezember auf dem Markt.

Patisson, Squash:

Diese Kürbisart ähnelt fliegenden Untertassen. Es gibt sie in gelb und grün. Siie ist nur handgroß und soll aus einer Kreuzung zwischen Gurke und Kürbis entstanden sein. Der Geschmack erinnert denn auch an Gurke oder Zucchini, ist aber nicht sehr intensiv. Pattisons lassen sich wie Zucchini verwenden, jedoch nicht roh. Zur Zubereitung als Gemüse werden die Kürbisse gewaschen und ungeschälkt geschnitzelt, gewürfelt oder in Scheiben geschnitten. Die Kochzeit ist relativ kurz. Sie können auch ausgehölt, gefüllt und in Folie im Backofen gebacken werden. Getrocknet werden sie zu Zierkürbissen, die sich gut zur Tischdekoration eignen.

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Kochtopf / Kochtöpfe

MartinMH am 4. Oktober 2008

Induktions Kochtöpfe oder Kochtöpfe aus Edelstahl?

Die meisten Kochtöpfe in deutschen Haushalten sind aus Edelstahl. Solche Kochtöpfe können Sie auf Gas- oder Elektroherden mit und ohne Ceranfeld nutzen. Bei den Elektroherden ist der Topf direkt mit der Kochplatte eben zum Wärmeaustausch verbunden und lässt sich sehr gut reinigen.  Ob mit dem Scheuerschwamm oder der Spülmaschine lässt sich der Kochtopf gut waschen und sieht neben Emailletöpfen auch sehr schön aus.

Sollte man sich jedoch für einen Induktionsherd entscheiden dann können nicht alle Kochtöpfe aus Edelstahl für diesen verwendet werden. Da bei den Induktionsherden die Energieübertragung durch magnetische Schwingungsübertragung durchgeführt wird muss der Topfboden magnetisch sein. Sollten Sie also einen Kochtopf für einen Induktionsherd kaufen wollen empfiehlt es sich beim Kauf einen Magneten zum Testen mitzunehmen oder bewußt auf den Hinweis “für Induktionsherd” zu achten.

Da Edelstahl jedoch die Eigenschaft eines schlechten Wärmeleiters hat sind bei qualitativ hochwertigen Kochtöpfen die Böden meist aus Aluminium oder Kupfer. Diese Stoffe sind sehr gute Wärmeleiter.

Sollten Sie wie ich mehrere Kinder haben und häufig kochen empfiehlt sich ein Induktionsherd auf jeden Fall hinsichtlich der Energieersparnis. Der Kochtopf wird bedeutend schneller heiß als der herkönnliche Kochtopf was Sie neben der etwas höheren Anschaffungskosten schnell rechnet.

Aus meiner Sicht kann ich jedem nur einen Induktionsherd zur Anschaffung nahelegen. Zwar ist meistens der alte Kochtopf nicht mehr verwendbar aber im Gegensatz zum Gasherd braucht man keine Gasleitungsinstallation vornehmen und kann den vorhandenen Herd einfach austauschen.

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Grießpudding

MartinMH am 4. Oktober 2008

Zutaten: 125g Grieß, 1L Milch, 4 gehäufte EL Zucker, 1 Prise Salz, abgeriebene Schale einer Zitrone (ungespritzt)

Zubereitung: Das Eiweiß steif schlagen. Milch zum Kochen bringen. Eigelb mit 2 EL Wasser oder Milch glatt rühren. Kochende Milch vom Herd nehmen. langsam Zucker, Salz, Zitrone und Grieß einrühren. Unter ständigem Rühren noch einmal kurz aufkochen und wieder vom Herd nehmen. Dann das Eigelb dazu rühren. Zuletzt das steif geschlagene Eiweiß unterheben. Den fertigen Grieß Pudding in kalt ausgespülten Portionsschalen erkalten lassen. Mit Kompott, Schokoladensoße oder Rumtopf anrichten.

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gefüllte Auberginen

MartinMH am 4. Oktober 2008

Große, halbierte, leicht ausgehöhlte Auberginen füllt man mit einer weichgehaltenen Hackfleischmasse oder mit einem durch Brösel leicht gefestigten Ragoutrest oder mit Reis und Pilzen und gibt das ausgehöhlte Auberginenfleisch darunter. Diese Masse füllt man ein, streut Käse darauf und gibt nach Belieben die 2. Hälfte der Aubergine darauf und brät nun die gebutterten Früchte in einer Auflaufform gar.

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